Rahmenbedingungen für ein Bildungshaus, das von AK, ÖGB und den Gewerkschaften getragen wird

Eine zentrale Funktion von gewerkschaftlicher Bildung ist die Bindung der ArbeitnehmerInnen an die gewerkschaftliche Organisation, die Entwicklung gewerkschaftlicher Werthaltungen und eines gewerkschaftspolitischen Politikverständnisses.
Diese Bildungseinrichtung, die von AK, ÖGB und Gewerkschaften geführt wird, muss die infrastrukturellen Möglichkeiten und einen kulturpolitischen Rahmen für ein konstruktives Lern-, Lebens- und Erfahrungsumfeld bieten.

Näheres im Artikel im Blog „Gewerkschaftliche Bildungsarbeit und Bildungstheorie„.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Diskussion von Werner Drizhal. Permanenter Link des Eintrags.

Über Werner Drizhal

Den Lehrberuf "Elektromechaniker für Starkstrom" in der AMAG-Ranshofen erlernt. Als Jugendvertrauensratsvorsitzenden zum ÖGB-Oberösterreich als Jugendsekretär gewechselt. Nach Absolvierung der Sozialakademie als ÖGB-Bezirkssekretär für Linz-Land gearbeitet. 1996 bis 1999 Mitglied eines OE-Teams der ÖGB-Zentrale, wo ich mich mit Organisationsentwicklung der ÖGB-Bezirkssekretariate und Mitwirkungsfragen von FunktionärInnen in der Gremienarbeit beschäftigte. 1999 in die ÖGB-Zentrale als Personalentwickler gewechselt. Hauptverantwortlich für die Einführung von MitarbeiterInnengesprächen im ÖGB. Umsetzung von professionellen Personalinstrumenten in der ÖGB-Zentrale. Ausbildung in systemischen Coaching und Erlebnispädagogik absolviert. 2007 Wechsel in die Bildungsabteilung der GPA-djp. Zur Zeit Leiter des Geschäftsbereichs Bildung - Gewerkschafts- und Personalentwicklung in der GPA-djp.

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