All-in-Verträge dürfen keinen Stress machen!

GPA-djp startet Aktionswoche  – Österreich-Kampagne zu All-in-Dienstverträgen

BlobServerDie Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) startet heute ihre fünfte Aktionswoche. Eine Woche lang wird sich die GPA-djp mit All-in Verträgen und deren `Nebenwirkungen` auseinandersetzen und den Angestellten ein besonderes Beratungs- und Serviceangebot anbieten. Immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sehen sich mit All-in-Verträgen konfrontiert.

Mehr dazu im GPA-djp Weblog zu Arbeitsverträgen und auf der Homepage der GPA-djp.

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Über Werner Drizhal

Den Lehrberuf „Elektromechaniker für Starkstrom“ in der AMAG-Ranshofen erlernt. Als Jugendvertrauensratsvorsitzenden zum ÖGB-Oberösterreich als Jugendsekretär gewechselt. Nach Absolvierung der Sozialakademie als ÖGB-Bezirkssekretär für Linz-Land gearbeitet. 1996 bis 1999 Mitglied eines OE-Teams der ÖGB-Zentrale, wo ich mich mit Organisationsentwicklung der ÖGB-Bezirkssekretariate und Mitwirkungsfragen von FunktionärInnen in der Gremienarbeit beschäftigte.
1999 in die ÖGB-Zentrale als Personalentwickler gewechselt. Hauptverantwortlich für die Einführung von MitarbeiterInnengesprächen im ÖGB. Umsetzung von professionellen Personalinstrumenten in der ÖGB-Zentrale. Ausbildung in systemischen Coaching und Erlebnispädagogik absolviert.
2007 Wechsel in die Bildungsabteilung der GPA-djp. Zur Zeit Leiter des Geschäftsbereichs Bildung – Gewerkschafts- und Personalentwicklung in der GPA-djp.

Ein Gedanke zu „All-in-Verträge dürfen keinen Stress machen!

  1. All-in Verträge, die mit variablen, Leistungsbezogenen Gehaltsbestandteilen kombiniert sind, sollte es genauso nicht geben dürfen, wie Verträge, die z.B. auch Reisezeiten und-kosten beinhalten. All-in darf soll ausschließlich die Arbeitszeit berücksichtigen. Alles mehr, führt zur Intransparenz. Hier ist das gesetzliche Regulativ gefordert.

    Auch sollte den Dienstgebern bewusst sein, dass All-in ein „zweischneidiges Schwert“ ist. Sie müssen die Pauschalen auch in „schlechten Zeiten“, in denen weniger Arbeit anfällt, weiterzahlen…!

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