Buchtipp: Wissenschaft über Gewerkschaft – Analysen und Perspektiven.

Wissenschaft über GewerkschaftVerlag des ÖGB 2013, 412 Seiten, EUR 29,90, ISBN 978-3-7035-1599-6
Als Initialzündung zum Geschichtsprojekt „Gewerkschaft in Österreich“ setzen sich WissenschaftlerInnen verschiedener Fachrichtungen mit Positionen über und von Gewerkschaften im Laufe ihrer Entwicklung auseinander. Und sie stellen die Frage: Welche Rolle können und sollen Gewerkschaften in der Welt des 21. Jahrhunderts spielen?

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Wissenschaft über Gewerkschaft.
Ein weltweit einmaliges Projekt!

Das Projekt „Wissenschaft über Gewerkschaft“ ist eine Innovation, nicht nur für Österreich, denn

  • erstmals tragen WissenschaftlerInnen aus Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu einem Buch bei, das sich ausschließlich mit Entwicklungslinien einer Gewerkschaftsorganisation beschäftigt;
  • erstmals sind WissenschaftlerInnen verschiedener Generationen als AutorInnen und HerausgeberInnen in einem Gewerkschaftsprojekt vereinigt, – vom Jahrgang 1987 bis zum Jahrgang 1940;
  • erstmals gelang die Beteiligung von ForscherInnen aus allen Universitäten eines Landes an einem Buch zum Thema „Gewerkschaft“;
  • erstmals wurde es möglich, Analysen aus dem Blickwinkel fast aller Fachrichtungen, deren Forschungsarbeit das Thema „Gewerkschaft“ berührt, in einem Band zu finden.

„Wissenschaft über Gewerkschaft“ ist Initialzündung für die Neuherausgabe einer österreichischen Gewerkschaftsgeschichte auf aktuellem Forschungsstand. Erstmals wird damit für die Edition von Gewerkschaftsgeschichte ein interdisziplinärer Ansatz bestimmend.

Konzept und Redaktion: Brigitte Pellar

Mit Beiträgen von: Stefan Anwander (Politikwissenschaftler), Bernd Brandl (Wirtschaftssoziologe), Thomas Leoni (Wirtschaftswissenschaftler), Paul Dvořák (Historiker), Elias Felten (Jurist), Margarete Grandner (Historikerin), Julia Hofmann (Soziologin), Helmut Konrad (Historiker), Jan Kreisky (Politikwissenschaftler), David Mayer (Historiker), Brigitte Pellar (Historikerin), Florian Reiter (Politikwissenschaftler), Peter Schlögl (Bildungsforscher), Georg-Hans Schmit (Politikwissenschaftler), Sabine Schweitzer (Historikerin), David M. Wineroither (Politikwissenschaftler, Historiker)

HerausgeberInnen: Gerhard Botz, Ernst Bruckmüller, Josef Cerny, Johann Dvořák, Josef Ehmer, Winfried R. Garscha, Margarete Grandner, Elke Gruber, Alois Guger, Ferdinand Karlhofer, Helmut Konrad, Maria Mesner, Anton Pelinka, Emmerich Tálos, Marcel van der Linden

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Über Werner Drizhal

Den Lehrberuf "Elektromechaniker für Starkstrom" in der AMAG-Ranshofen erlernt. Als Jugendvertrauensratsvorsitzenden zum ÖGB-Oberösterreich als Jugendsekretär gewechselt. Nach Absolvierung der Sozialakademie als ÖGB-Bezirkssekretär für Linz-Land gearbeitet. 1996 bis 1999 Mitglied eines OE-Teams der ÖGB-Zentrale, wo ich mich mit Organisationsentwicklung der ÖGB-Bezirkssekretariate und Mitwirkungsfragen von FunktionärInnen in der Gremienarbeit beschäftigte. 1999 in die ÖGB-Zentrale als Personalentwickler gewechselt. Hauptverantwortlich für die Einführung von MitarbeiterInnengesprächen im ÖGB. Umsetzung von professionellen Personalinstrumenten in der ÖGB-Zentrale. Ausbildung in systemischen Coaching und Erlebnispädagogik absolviert. 2007 Wechsel in die Bildungsabteilung der GPA-djp. Zur Zeit Leiter des Geschäftsbereichs Bildung - Gewerkschafts- und Personalentwicklung in der GPA-djp.

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