WM- und Olympia-Veranstalter an Menschenrechte binden

nosso jogoDer Weltmeister steht noch nicht fest. Die VerliererInnen aber schon. In Brasilien kamen neun ArbeiterInnen beim Stadienbau ums Leben, 250.000 Menschen sind von Zwangsumsiedlungen betroffen. Deshalb hat die Initiative Nosso Jogo eine Petition für bindende Menschenrechtsstandards unterstützt u.a. vom ÖGB und der GBH gestartet. ‚Nosso Jogo‘ heißt ‚unser Spiel‘ auf portugiesisch. Und das deshalb, weil die WM auch unser Spiel sein muss, das Spiel der ArbeitnehmerInnen. Wir fordern damit faire Arbeitsbedingungen, einen Stopp der Zwangsumsiedlungen und die Einhaltung der Menschenrechte bei allen sportlichen Großveranstaltungen ein, bei Fußball-Weltmeisterschaften ebenso wie bei Olympischen Spielen – von Brasilien 2014 bis Katar 2020!

Bitte die Petition unterzeichnen

Print Friendly, PDF & Email
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Hintergrundinfos und verschlagwortet mit von Werner Drizhal. Permanenter Link zum Eintrag.

Über Werner Drizhal

Den Lehrberuf "Elektromechaniker für Starkstrom" in der AMAG-Ranshofen erlernt. Als Jugendvertrauensratsvorsitzenden zum ÖGB-Oberösterreich als Jugendsekretär gewechselt. Nach Absolvierung der Sozialakademie als ÖGB-Bezirkssekretär für Linz-Land gearbeitet. 1996 bis 1999 Mitglied eines OE-Teams der ÖGB-Zentrale, wo ich mich mit Organisationsentwicklung der ÖGB-Bezirkssekretariate und Mitwirkungsfragen von FunktionärInnen in der Gremienarbeit beschäftigte. 1999 in die ÖGB-Zentrale als Personalentwickler gewechselt. Hauptverantwortlich für die Einführung von MitarbeiterInnengesprächen im ÖGB. Umsetzung von professionellen Personalinstrumenten in der ÖGB-Zentrale. Ausbildung in systemischen Coaching und Erlebnispädagogik absolviert. 2007 Wechsel in die Bildungsabteilung der GPA-djp. Zur Zeit Leiter des Geschäftsbereichs Bildung - Gewerkschafts- und Personalentwicklung in der GPA-djp.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

26 + = 31