Digitalisierung: Neu? Alt? Jedenfalls interessengeleitet!

Bild: Thomas Kreiml, CC BY-NC

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Permanenter technologischer und sozialer Wandel und die Diskussion darüber

„Digitaler Wandel“, „Digitalisierung“, „Automatisierung“, „Computerisierung“ und „Industrie 4.0“ – seit einiger Zeit ist ein Diskurs im Gange, der uns immer wieder auf diese Schlagworte stoßen lässt, in Medien, in der Politik, im Betrieb, in Aussendungen von ÖGB und Gewerkschaften. Da tut sich etwas in der Gesellschaft, das mit neuen technischen Möglichkeiten, der Vernetzung von Informations- und Kommuikationssystemen, dem Internet zu tun hat, und das wesentliche Bereiche unseres Lebens bereits beeinflusst. „In der Digitalisierung sind wir schon mittendrin“, wie Hubert Eichmann das knapp und treffend in einem aktuellen Interview im Online-Standard formuliert. Dass das so ist, mag nicht jede und jeder in derselben Weise wahrnehmen, aber dennoch hat heute fast jede und jeder das Internet via Handy/Smartphone in der Tasche und nutzt es auch – die einen mehr, die anderen weniger, die einen bewusster, die anderen weniger bewusst.

Mit Stand 2016 ist das allerdings nichts Neues. Bereits vor fünf Jahren konnte eine ähnliche Beobachtung formuliert werden, wobei jedoch noch andere Begriffe und Schlagworte bestimmend waren: „Das Netz, das World Wide Web, das selbst seit einem halben Jahrzehnt in eine dynamischere und interaktivere Phase eingetreten ist, in eine “Web 2.0″ und “Social Media”-Phase, ist zu einem nahe liegenden bis selbstverständlichen Werkzeug für Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und kollektives Wissensmanagement geworden.“ (Christian Voigt / Thomas Kreiml: Gegenöffentlichkeit 2.0. Das Vorwort der Herausgeber, in: Soziale Bewegungen und Social Media. Handbuch für den Einsatz von Web 2.0. Wien 2011: ÖGB Verlag, Seite 7.)

Und selbst 2011 war das eine Beschreibung von Entwicklungen, die auch nur eine Momentaufnahme im permanenten technologischen Wandel darstellte. Dafür lassen sich unzählige Beispiele finden, noch etwas weiter zurück geblickt aus dem gewerkschaftlichen Bereich etwa folgendes, das noch dazu erstaunliche Parallelen zum heutigen „Digitalisierungsdiskurs“ aufweist:

“Die im Rationalisierungsprozeß erreichten gewaltigen Produktivitätssteigerungen haben schon in der Vergangenheit zu starken Verschiebungen in der Beschäftigungsstruktur geführt. […] Die informationsverarbeitenden Technologien sind universell, d.h. auf jeden Arbeitsprozeß anwendbar. Sie ermöglichen die Rationalisierung und Industrialisierung von Angestelltentätigkeiten in breitem Maßstab und in früher ungeahnten Bereichen. Das gilt für Industrieangestellte in kaufmännischen und technischen Berufen genauso wie für Handels-, Bank- und Versicherungsangestellte.” (GPA Grundsatzprogramm 1990, Kapitel “Arbeit an die Menschen anpassen”, Unterkapitel “Rationalisierung”, Seite 18f.)

Trotz der Permanenz des Wandels ist es aber üblich und anscheinend auch naheliegend, im Reden über diese Entwicklungen von „Neuem“ zu sprechen, „Neue Technologien“, „Neue Medien“ etc. und „Neue Herausforderungen“, „Neue Risiken“ und „Neue Möglichkeiten“, die damit zusammenhängen. Daran knüpft sich auch die Erwartung, Trends zu prognostizieren, um sich möglichst rasch an die Veränderungen anzupassen bzw. diese noch zu gestalten, Risiken und Potenziale auszuloten und entsprechende Maßnahmen treffen zu können. Doch selbst solche Prognosen sind in erster Linie durch Unsicherheiten geprägt, wodurch es zielführend ist, sich mit den jeweils als neu diskutierten Entwicklungen möglichst genau und in ihrer Vielfältigkeit auch im Detail zu beschäftigen. Dafür lohnt sich immer auch der Blick zurück, um Ausprägungen und die Qualität vermeintlicher Neuerungen einordnen und einschätzen zu können.
„Selbstverständlich ist es nicht möglich, aus den Entwicklungen der Vergangenheit die zukünftigen Tendenzen abzuleiten. Aber der Blick zurück hilft, Einflussfaktoren und Zusammenhänge auf der Mikro-, der Meso- und der Makroebene sowie zwischen diesen zu identifizieren, die beim seriösen Versuch einer Vorschau zu berücksichtigen sind.“ (Michael Mesch: Automatisierung und Beschäftigung: Ein Rückblick aufs 20. Jahrhundert, blog.arbeit-wirtschaft.at, abgerufen am 21.07.2016)

Was diskutieren wir aktuell unter „Digitalisierung“ und warum ist das ein so großes Thema?

Ausgehend von der Annahme bzw. der Beobachtung, dass wir permanent technologischen Wandel erleben, wenngleich vielleicht mit intensiveren und weniger intensiven Phasen, wäre es vermessen, eine eindeutige und allgemeingültige Analyse liefern zu wollen – oder zu behaupten man könnte dies ohne Weiteres leisten. Insofern ist es beispielsweise auch abwegig, wenn eine „Wirtschaftszeitung“ in einem Artikel zum Thema Unkenntnisse von Beschäftigten über „Industrie 4.0“ konstruiert und als Defizit nahezu skandalisiert. Laut einer Umfrage wüssten „60 Prozent […] nicht, was man unter ‚Industrie 4.0‘ versteht bzw. können den Begriff nicht richtig erklären.“ (Industrie 4.0: Erschreckende Defizite in Österreich, wirtschaftsblatt.at, abgerufen am 21.07.2016) In der aktuellen Situation, „mittendrin“ in der sogenannten Digitalisierung, ist es eher angebracht, kritisch gegenüber etwaigen Behauptungen einer „richtigen Erklärung“ dieser Entwicklungen zu sein und weiter Fragen zu stellen.

Dazu gehört ist beispielsweise die Frage, woher die intensiven Diskussionen und die vermehrten Begriffsverwendungen kommen. Oder die Frage, warum eigentlich gerade Beschäftigte weniger genau wissen sollten, worum es sich bei „Digitalisierung“ handelt, als ManagerInnen und GeschäftsführerInnen in den Unternehmen oder andere ExpertInnen. Oder die Frage, wer denn welche Interessen und Hoffnungen in Bezug auf diesen gerade stark diskutierten technologischen Wandel hat. Und auch zu fragen, ob es sich nur um einen durch Technik getriebenen Wandel handelt oder ob auch andere – wirtschaftliche, politische etc. – Aspekte eine Rolle spielen.

Um sich möglichen Antworten auf diese Fragen zu nähern lohnt es sich einerseits, die vielen Teilbereiche des Themas genauer in den Blick zu nehmen, wie das beispielsweise in Arbeitsgruppen in der „Plattform Industrie 4.0“ derzeit umgesetzt wird. Andererseits führen die vielen Fragen immer wieder auf eine Kernfrage zurück, nämlich jene, es sich um eine in erster Linie durch einen besonderen Technologisierungsschub entstandene Entwicklung samt Diskussion darüber handelt, oder ob auch andere Faktoren eine Rolle spielen.
Die Einschätzungen und Analysen zur Bewertung der technologischen Ursachen der Veränderungen gehen derzeit auseinender. Während einige Studien und Erklärungsansätze zu dem Ergebnis kommen, dass es sich bloß um eine Weiterentwicklung bereits bestehender technischer Systeme und sukzessiver veränderter Anwendungsbereiche handelt, die durchaus Auswirkungen auf die Organisation von Unternehmen und Arbeit haben, gehen andere Analysen von einer „disruptiven Phase“ der sich auch sonst ständigen technologischen Entwicklung aus.

„Disruptive Innovationen können bestehende Technologien, Produkte oder Dienstleistungen vollständig verdrängen. Im Zuge disruptiver Innovation entstehen neue Märkte für die etablierten Anbieter oft unerwartet oder sind für diese anfangs (z.B. wegen ihres zunächst kleinen Volumens) uninteressant. Sie können aber stark wachsen und vorhandene Märkte bzw. Produkte und Dienstleistungen komplett oder teilweise verdrängen (z.B. haben i-Tunes, google, ebay, Uber und twitter den Markt für Musik, Taxis, Einzelhandel etc. radikal geändert und verkleinert).“ (GPA-djp Grundlagenabteilung + Abteilung Arbeit & Technik: ARBEIT 4.0 oder das Ende der Arbeit? Digitalisierte Arbeit und gewerkschaftliche Gestaltungsansätze, Seite 7. (PDF))

Insgesamt ist es am wahrscheinlichsten, dass weiterhin unterschiedliche Entwicklungsdynamiken parallel laufen und nicht ein markanter, punktueller Umbruch stattfindet.

„Industrielle Revolutionen werden üblicherweise nicht vorher ausgerufen. Und viele Elemente von dem, was unter den Stichworten „Smart“ und „4.0“ als neu diskutiert wird, gibt es auch schon länger. Sicher werden wir in Teilbereichen einen exponentielleren Wandel erleben als wir das aus den Jahren davor kennen. Manches wird so schnell passieren, dass bewusste gesellschaftliche Gestaltung schwerfällt, anderes wird auch noch eine Weile beharrlich bleiben wie es ist. Die Entwicklung wird sicher heterogen und ungleichzeitig verlaufen – gesellschaftlich betrachtet kommt es dabei darauf an, dass wir nicht neue Dimensionen einer digitalen Kluft – auch Digital Divide genannt – schaffen.“ („Der Mensch kann Industrie 4.0“, Interview mit Sabine Pfeiffer im FORBA-Trendreport 01/2016, Seite 12.)

Doch selbst wenn vieles für die Annahme eines disruptiven Technologieschubs spricht, so lassen sich alleine dadurch noch nicht die gegenwärtigen Diskussionen und Vereinnahmungsversuche des Themas durch Medien, Wirtschaft und Politik erklären, im Vergleich zur Beschäftigung mit dem Thema etwa im betrieblichen Alltag als Betriebsrätin oder ArbeitnehmerIn. Es ist daher nicht uninteressant, die Hinweise auf eine markante technologische Umwälzung mit anderen Entwicklungen zu verbinden, um noch etwas mehr Überblick in der Diskussion zu bekommen.

Da „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“ stark auf Wirtschaft und Arbeit zugeschnittene Diskussionen sind, geht es hier insbesondere um die allgemeine Entwicklung von Wirtschaft und Arbeit in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten. Diesbezüglich ist interessant, dass spätestens mit Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftstkrise 2008 ein Bruch mit den bisherigen wirtschaftlichen Dynamiken stattgefunden hat. Neben dem technologischen Schub haben wir es mit einer nicht durch diese technischen Entwicklungen ausgelösten ökonomischen Zäsur zu tun. Mit der neoliberalen Globalisierung insbesondere seit den 1990er Jahren war der wirtschaftliche Fokus auf immer steigende Wachstumsraten ausgelegt, verfolgt und erzielt unter anderem durch Standortverlagerungen (und Standortwettbewerb) und Deregulierung (sogenannte Flexibilisierung). Seit der Krise 2008 ist dieses System massiv ins Stocken gekommen, doch die Logik der Konzerne und Wirtschaftstreibenden bleibt im Grunde dieselbe: es geht um Wachstumsraten und Profitmaximierung.

„Das, was wir gegenwärtig erleben, ist das Ende eines kapitalistischen Projekts, man könnte sagen, das Ende der neoliberalen Globalisierung, weil sie repulsiv wird. Ihre Folgen schlagen auf die kapitalistischen Zentren zurück und lassen sich nicht mehr ignorieren – in Gestalt der Finanzrisiken/-krisen, in Gestalt von Fluchtbewegungen, deren Spitzen inzwischen auch die europäischen Zentren erreicht haben, in Gestalt von ökologischen Krisen […], in Gestalt von massiven Entdemokratisierungsprozessen beispielsweise in der europäischen Union und der Ausbildung einer autoritären Regulationsweise […]. Das führt dazu, dass die kapitalistischen Eliten in aller Welt nach einem neuen Projekt suchen. Das Wachstumsversprechen, das die neoliberale Globalisierung […] angetrieben hat, ist nicht mehr zu realisiern. […] In dieser Konstellation gibt es die Frage nach einem neuen Projekt und eine Teilantwort ist die Digitalisierung und ist Industrie 4.0. Mit anderen Worten: Es ist noch gar nicht viel passiert und trotzdem haben wir in Deutschland eine Fülle an Positionspapieren und wir haben insbesondere Unmengen von Geld. Bei Forschern ist es in der Regel so, die müssen lang suchen und hart kämpfen, um ihre Forschungsanträge zu platzieren. Ich sage Ihnen, gehen Sie nach Deutschland, forschen Sie zu Industrie 4.0 – das Geld wird Ihnen nachgeworfen. Damit schafft man Realitäten, man konstruiert ein Paradigma. Auch die Kritiker, egal wer – ich zähle mich dazu -, alle machen mit, weil alle beantragen fleißig Forschungsprojekte und alle reden über Industrie 4.0. Wir sind gerade dabei, Beispiele zu suchen, wo schon tatsächlich viel passiert, doch die sind rar gesät, und alle treffen sich in den gleichen Fabriken […]. Es sind ziemlich wenig Beispiele, aber man hat das Gefühl, es geht unglaublich die Post ab und wenn man jetzt nicht schleunigst mitmacht, dann ist man im Hintertreffen. […] So wird ein Paradigma gemacht, und zwar eines, das nicht ein rein technologisches ist, sondern eines, das mit dem Begriff der digitalen oder industriellen Revolution qualitative Veränderungen anzeigt, paradigmatische Wirkung im Diskurs erzielt, Realitäten verändert, weil sich Leute damit befassen, Aktivitäten anstößt, sodass man überhaupt nicht sagen kann, da ist nichts – es passiert doch eine Menge. Es wird auch etwas dabei herauskommen, aller Wahrscheinlichkeit nach sehr viel anderes als die Versprechen uns gegenwärtig weismachen wollen.“ (Klaus Dörre: Arbeit 4.0 – Herausforderungen von Digitalisierung und Automatisierung, Vortrag am 08.07.2016 in Wien, Videoaufzeichnung Minute 15:55 bis ca. 20:30.)

Digitalisierung gestalten: Technologische Kompetenz und Interessenkonflikte

An dieser Stelle zusammenfassend, ist (erstens) eine Auseinandersetzung mit den technologischen Aspekten sozialer und wirtschaftlicher Entwicklungen keinesfalls zu vernachlässigen. Egal, ob es sich im Detail um einen sukzessiven Wandel oder eine disruptive Veränderung handelt, ein Verständnis für technologische Entwicklungen und ihre Grundlagen ist eine wichtige Ressource für die Mitgestaltung in der Gesellscahft. Bereits auf dieser Ebene handelt es sich im Grunde um ein politisches Verhältnis, das vielfach übersehen bzw. nur wenigen bewusst ist.

„Technik ist Politik. Und Technikgestaltung ist Gesellschaftsgestaltung. Denn technische Entwicklungen verändern die Welt – und zwar oftmals folgenreicher und nachhaltiger als alle politischen Institutionen. Politiker und politische Organisationen, die sich nicht frühzeitig und kenntnisreich mit den Wechselwirkungen zwischen Technik und Gesellschaft befassen, verlieren allmählich den Kontakt zur Realität und damit auch ihren Einfluss, wenn nicht gar ihre Existenz.“ (Ulrich Klotz: Mit dem „Unternehmen 2.0“ zur „nächsten Gesellschaft“, in Computer und Arbeit – vernetztes Wissen für Betriebs- und Personalräte, Nr. 8-9 2008, Seite 12.)

Immer wieder wird auch im Diskurs um Digitalisierung und Industrie 4.0 auch nach (neuen) Quaklifikations- und Kompetenzanforderungen gefragt. Wenn also ein grundlegendes Verständnis für technologische Entwicklungen eine wichtige Ressource ist, dann kann hinsichtlich dieser Anforderungen auch mit Verweis auf Oskar Negts Konzeption unter dem Titel „Gesellschaftliche Kompetenzen“ auf „technologische Kompetenz“ geantwortet werden.

Im Handlungsbereich der GPA-djp kommt der Abteilung Arbeit und Technik eine zentrale Rolle für die Auseinandersetzung mit diesen Themen und den Aufbau von Expertise und Kompetenz auf verschiedenen gewerdschaftlichen Ebenen, sowohl direkt bei BelegschaftsvertreterInnen im Betrieb wie auch auf gesellschaftlicher Ebene in der Politik etwa bei Gesetzesentwürfen zu Datenschutzfragen, zu.

Abschließend ergibt sich als wesentliche Schlussfolgerung (zweitens) die Herausforderung neben der technischen Seite auch immer andere Einflussfaktoren zu identifizieren. Dafür ist es zielführend nach Interessenlagen zu fragen und zu ergründen, welche Motivlagen in Diskussionen eine Rolle spielen bzw. durch welche Interessen welche Diskussionen überhaupt erst Präsenz erhalten. Auf den Punkt bringen lässt sich diese Sichtweise vielleicht am besten damit, dass Veränderungen, von denen absehbar ist, dass sie sich auf Lebens- und Arbeitsbedingungen auswirken, weder alternativlos technisch, ökonomisch oder durch die Natur bedingt vonstatten gehen. Falls diese Behauptung doch irgendwie im Raum steht, lohnt es sich diese Behauptungen kritisch zu hinterfragen und der Blick auf Interessen kann diese Fragen entsprechend anleiten. Auch das ist gerade in Bezug auf technischen Wandel und Automatisierung nichts Neues. Doch auch hier kann der Blick auf frühere Auseinandersetzungen mit solchen Fragen kritisches Bewusstsein vielleicht neu befeuern.

“Die großen Umwälzungen, die von der Entwicklung und Anwendung neuer Technologien ausgelöst werden, sind von unterschiedlichen Interessenlagen im Betrieb und außerhalb der Arbeitswelt gekennzeichnet. In der Computertechnik sind Chancen enthalten, mit deren Hilfe Arbeit und Leben erleichtert werden können. Weil die Anwendung dieser Technik in der Arbeitswelt vorrangig an den Interessen der Unternehmer orientiert ist, sind die unselbständig Erwerbstätigen vielfach von negativen sozialen Folgen betroffen. Der technische Wandel soll eine soziale, gesellschaftliche, kulturelle und familiäre Förderung der unselbständig Erwerbstätigen ermöglichen. Ebenso muß er im Dienste einer Verbesserung der Gesundheit am Arbeitsplatz stehen.” (GPA Grundsatzprogramm 1990, Kapitel “Arbeit an die Menschen anpassen”, Unterkapitel “Technischer Wandel”, Seite 17f.)

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