Lügen im Netz

Wie Fake News, Populisten und unkontrollierte Technik uns manipulieren

Im aktuellen „Buch der Woche“ erklärt Online-Expertin Ingrid Brodnig, weshalb „alternative Fakten“ so stark wirken, welch neue Methoden der Irreführung entstehen und wie intransparente Technikkonzerne das Problem noch weiter vergrößern.
Das Team der ÖGB-Verlag-Fachbuchhandlung wünscht eine informative Lektüre!

Ingrid Brodnig , 208 Seiten // Brandstätter // Juni 2017 , ISBN 978-3-7106-0160-6
EUR 19,90 – Bestellung im ÖGB-Verlag
Der Betrug ist allgegenwärtig. Mit Falschmeldungen und manipulierten Bildern wird im Internet Stimmung gemacht – und Wähler beeinflusst. Politische Manipulation wird zur realen Gefahr. Gerade Populisten und extreme Bewegungen profitieren von diesen Schattenseiten des Internet. Das Netz, das eigentlich ein Medium der Aufklärung und menschlichen Verständigung sein sollte.
Online-Expertin Ingrid Brodnig erklärt, weshalb „alternative Fakten“ so stark wirken, welch neue Methoden der Irreführung entstehen und wie intransparente Technikkonzerne das Problem noch weiter vergrößern. Ohne ethischem Kompass steckt ein enormes Missbrauchspotenzial im Netz. Aber das muss nicht so bleiben: Wir können die Mechanismen der Manipulation durchschauen und auch von den großen Technikunternehmen Unterstützung einfordern. Vom einzelnen Bürger, über die Zivilgesellschaft bis hin zu den Parteien können wir unsere Demokratie verteidigen.

Print Friendly, PDF & Email
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Buch der Woche und verschlagwortet mit , , von Werner Drizhal. Permanenter Link zum Eintrag.

Über Werner Drizhal

Den Lehrberuf "Elektromechaniker für Starkstrom" in der AMAG-Ranshofen erlernt. Als Jugendvertrauensratsvorsitzenden zum ÖGB-Oberösterreich als Jugendsekretär gewechselt. Nach Absolvierung der Sozialakademie als ÖGB-Bezirkssekretär für Linz-Land gearbeitet. 1996 bis 1999 Mitglied eines OE-Teams der ÖGB-Zentrale, wo ich mich mit Organisationsentwicklung der ÖGB-Bezirkssekretariate und Mitwirkungsfragen von FunktionärInnen in der Gremienarbeit beschäftigte. 1999 in die ÖGB-Zentrale als Personalentwickler gewechselt. Hauptverantwortlich für die Einführung von MitarbeiterInnengesprächen im ÖGB. Umsetzung von professionellen Personalinstrumenten in der ÖGB-Zentrale. Ausbildung in systemischen Coaching und Erlebnispädagogik absolviert. 2007 Wechsel in die Bildungsabteilung der GPA-djp. Zur Zeit Leiter des Geschäftsbereichs Bildung - Gewerkschafts- und Personalentwicklung in der GPA-djp.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

56 − = 47


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.