Reise in die Geschichte der ArbeiterInnenbewegung in Wien (Buchpräsentation)

Der Verlag des ÖGB und die Arbeiterkammer laden herzlich ein zur Präsentation des Buches „Reise in die Geschichte der ArbeiterInnenbewegung in Wien“.

Montag, 15. Oktober, 18:30
Bildungszentrum der AK Wien, Lounge,
Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien

Eintritt frei

Anmeldung

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KAHLSCHLAG beim Arbeitsmarkt-Budget (DEMO)

Freitag 14.9.2018, 15:30 Uhr, 1010 Wien, Sozialministerium, Stubenring 1

340.000 Menschen haben keinen Job. Ältere Arbeitslose profitieren nicht vom Wirtschaftsaufschwung, Jugendliche suchen verzweifelt eine Lehrstelle. Ständig wird die Wichtigkeit von Bildung in Zeiten der Digitalisierung betont! Trotzdem plant das Sozialministerium eine drastische Kürzung der Fördermittel für das Arbeitsmarktservice (AMS). Es fehlt Geld für Qualifizierungsmaßnahmen und Deutschkurse, erfolgreiche Programme werden ersatzlos gestrichen, TrainerInnen in Ausbildungseinrichtungen verlieren ihren Job.

Dagegen protestieren wir!
Freitag 14.9.2018, 15:30 Uhr, 1010 Wien, Sozialministerium, Stubenring 1

GEWALTig daneben! Fachtagung zu den Themen Gewalt im Job, im Netz und zu Hause.

Dienstag, 30. Oktober 2018, 9.30 bis 15.30 Uhr
ÖGB- und Gewerkschaftshaus Catamaran
Großer Saal (Veranstaltungssaal Wilhelmine Moik)
Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien

Veranstalter: Gewerkschaft vida, ÖGB-Frauen, Verein Autonome Frauenhäuser und Weisser Ring

Das detaillierte Programm findest du hier.

Wir ersuchen um Anmeldung bis spätestens 24. Oktober 2018

per Telefon: 01/534 44-79032
per E-Mail: veranstaltung@vida.at
oder gleich hier >>>ONLINE anmelden

Die Tagungsstätte ist barrierefrei. Im Haus (Catamaran) befinden sich
Behindertenparkplätze (nur für Personen mit einem §-29b-Ausweis). Bitte bei der Anmeldung ankreuzen, falls erforderlich.

Gleitzeit (SE)

Gleitende Arbeitszeit ist im Bereich der Angestellten wohl mittlerweile die gebräuchlichste Arbeitszeitvariante in Österreich. In der Rechtspraxis ist in diesem Zusammenhang regelmäßig festzustellen, dass sowohl beim Abschluss als auch in weiterer Folge bei der Anwendung von GLAZ ein nicht unbeträchtliches Ausmaß an rechtlicher Unkenntnis vorherrscht.

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