Betrieblicher Datenschutz und Datenschutzgrundverordnung Neu (SE)

Datenschutz im Betrieb praktisch leben / Datenschutzgrundverordnung neu

Unser Arbeitsumfeld ist in hohem Maße mit der Nutzung verschiedenster technischer Systeme verbunden. Das führt auch dazu, dass immer mehr Daten von ArbeitnehmerInnen in immer mehr und komplexeren Systemen verglichen, verknüpft, versendet, kurzum verarbeitet werden. Voranschreitende Innovationen begünstigen daher nicht nur den Technikeinsatz im Betrieb, sie machen auch den Schutz von ArbeitnehmerInnendaten zu einem zentralen Betätigungsfeld für den Betriebsrat.

Neben komplexen technischen Fragen spielen dabei natürlich auch rechtliche Aspekte eine wichtige Rolle – und hier stehen den betrieblichen Datenschutz betreffend einige Änderungen vor der Tür. Mit Mai 2018 wird die neue europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft treten und damit auch (teils neue) Vorgaben für Unternehmen, Behörden und Datenschutzbeauftragte gelten. In diesem Seminar widmen wir uns einführenden Auseinandersetzung mit technischen, betrieblichen und rechtlichen Grundlagen des betrieblichen Datenschutzes.

Termin: 12.-13.10.2017 (1. Tag: 09:00-17:00 Uhr, 2. Tag: 09:00–12:00 Uhr, anschl. Mittagessen)
Ort: AK-Bildungshaus Seehof, Innsbruck/Hungerburg, Gramartstraße 10
Zielgruppe: BetriebsrätInnen, die Mitglied der GPA-djp sind, und die einen Basiskurs I (Grundkurs) oder die Gewerkschaftsschule absolviert haben.

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Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (SE)

Auswirkungen für die praktische Betriebsratsarbeit

Im betrieblichen Datenschutz stehen einige Änderungen vor der Tür. Mit Mai 2018 wird die neue europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft treten und damit werden auch (teils neue) Vorgaben für Unternehmen, Behörden und Datenschutzbeauftragte gelten. In diesem Seminar befassen wir uns vor allem mit folgenden Fragen zu den aktuellen Änderungen:

  • Welche neuen Regelungen bringt die Europäische Datenschutzverordnung?
  • Wie ist es zur Europäischen Datenschutzverordnung gekommen?
  • Wie sieht es mit der derzeit laufenden Novellierung der österreichische Rechtsordnung (Datenschutzgesetz) aus?
  • Sind die Mitwirkungsrechte der Betriebsräte im Arbeitsverfassungsgesetz (ArbVG) davon betroffen?
  • Was bringen die Neuerungen für die Belegschaftsvertretung?

Termin: Dienstag, 02.05.2017, 9:30 – 16:00 Uhr
Ort: ÖGB Catamaran, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien, Raum „Anna Boschek“
Zielgruppe: BetriebsrätInnen in Konzernen und Unternehmensgruppen (Zentralbetriebsräte, Mitglieder in Konzernvertretungen, Aufsichtsratsmitglieder, Mitglieder von Eurobetriebsräten)
Anmeldung über den Link

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ÖGB Europadialog: Hat Europa noch eine (soziale) Zukunft?

Blyth_EuropaKann die EU wieder auf einen erfolgreichen Kurs für Wachstum und Beschäftigung gebracht werden oder wird die Politik des Kaputtsparens und des Sozialabbaus weitergeführt? Wieviel wirtschaftspolitischer Spielraum bleibt den einzelnen Ländern?

Termin: Donnerstag, 17. November 2016, 18:00 Uhr
Ort: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien
Anmeldung unter: Julia.kauer@oegfe.at

Es diskutieren:

  • Yasmin Fahimi, Staatssekretärin im deutschen Bundesministerium für Arbeit und Soziales (tbc)
  • Erich Foglar, Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes
  • Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung
  • Carlos Silva, Generalsekretär des portugiesischen Gewerkschaftsbundes UGT-P

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Wie können wir den EU-Entscheidungsprozess überwachen und beeinflussen? (SE)

Blyth_EuropaZiele des ETUI-Seminars:

  • Den EU-Entscheidungsprozess kennenlernen und Bewusstsein darüber zu erlangen, denn erst das Wissen darüber bringt der Gewerkschaftsbewegung Aussicht auf Erfolge.
  • Erfahrungen auszutauschen und gute Beispiele aus dem Mobilisierungs- und Kampagnenbereich vorstellen
  • Aspekte einer gut koordinierten Gewerkschaftsaktionsstrategie herausfiltern, die den Entscheidungsprozess auf nationaler, sektoraler und europäischer Ebene beeinflussen.

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Österreich muss fitter für die Zukunft werden!

Zum vierten Mal veröffentlichte die
deutsche Bertelsmannstiftung die Sustainable
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Governance Indicators und bewertet damit die Zukunftsfähigkeit aller 41 Staaten der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) sowie der Europäischen Union.

An diesem internationalem Monitoring-Instrument arbeiten mehr als 100 internationale Expertinnen und Experten, die anhand von rund 140 quantitativen und qualitativen Indikatoren die Entwicklungen der vergangenen Jahre bewerten und untersuchen, wie gut die Länder für die Herausforderungen von morgen vorbereitet sind.

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