"Karriere mit Lehre! Auch für Mädchen?"

Mädchen LehreNach wie vor sind Mädchen und junge Frauen bei Bildungswegen und Bildungschancen benachteiligt. Oft fehlt es an zielgruppengerechter Beratung, oft an den nötigen Rahmenbedingungen und oft auch am Mut, sich in einem Beruf, der nicht klassisch in das Rollenbild passt, eine Berufskarriere vorzustellen. Weiterlesen

Gesucht: Frauen in handwerklichen und technischen Berufen

Passend zum Thema „Gleichstellung und Berufswahlverhalten von Mädchen“ beschäftigt sich aktuell eine Studie im Auftrag des Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) mit der Frage, was dazu beiträgt, dass sich Frauen für einen “nicht-traditionellen” Beruf entscheiden und in diesem dann auch tätig sind.

Das Forschungsprojekt wird vom Forschunginstitut abif – analyse, beratung und interdisziplinäre forschung durchgeführt und es werden noch Interviewpartnerinnen (nur Frauen!) gesucht. Diese sollen bereits in handwerklichen oder technischen (“nicht-traditionellen”) Berufen tätig sein und eine Lehre oder eine berufsbildende mittlere oder höhere Schule (kein Studium!) absolviert haben. Weiterlesen

Mädchen in nicht-traditionellen Lehrberufen fördern

Im Rahmen der Veranstaltung „Junge Frauen in nicht-traditionellen Lehrberufen“ der Arbeiterkammer und des Vereins Sprungbrett für Mädchen wurde diese Woche der sprungbrett-Bericht „Trends over Time“ (PDF) über Erfahrungen aus Betrieben präsentiert, die sich um den amaZone-Award für die handwerklich-technische Ausbildung von Mädchen und jungen Frauen beworben haben. Wie aus dem Bericht hervorgeht ist die nicht-traditionelle Ausbildung von Mädchen dann kein Problem, wenn der Betrieb Vorurteilen gegenübertritt. Ein weiteres wesentliches Ergebnis ist, dass eine nicht-traditionelle Ausbildung höhere Löhne für Frauen bringt! Die konsequenterweise daraus folgende Forderung von AK-Vizepräsidentin Renate Kollermann: „Die Betriebe müssen sich mehr in der handwerklich-technischen Ausbildung von Mädchen engagieren„. Weiterlesen

Workshop: Lehrlinge und jugendliche ArbeitnehmerInnen im Betrieb!

Für Lehrlinge und jugendliche ArbeitnehmerInnen sind BetriebsrätInnen und JugendvertrauensrätInnen oft die ersten AnsprechpartnerInnen für alle Fragen rund um die Themen Arbeiten und Ausbildung. Hinzu kommt, dass zahlreiche junge Menschen die Arbeitswelt über ein (Pflicht)Praktikum oder einen Ferienjob kennen lernen. Egal ob bei den Lehrlingen oder den FerialarbeitnehmerInnen – der Einstieg ins Berufsleben fällt oft leichter, wenn man von der betrieblichen Interessenvertretung unterstützt wird.

Wann: 29.11.2012 (10 Uhr bis 17:00 Uhr ) 30.11.2012 (9:00 Uhr bis 13 Uhr)
Ort: GPA-djp (1034 Wien, Alfred Dallinger Platz 1), Seminarraum 3.K4
Anmeldungen:http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&n=GPA_1.7.1.a&cid=1350997690117

Experte: Helmut Gotthartsleitner, GPA-djp Bundesjugendsekretär

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Info-Tag: Lehrlinge und jugendliche ArbeitnehmerInnen im Betrieb!

Viele Jugendliche und junge Erwachsene lernen die Arbeitswelt z.B. über ein Praktikum oder die Lehrlingsausbildung kennen. Der Einstieg ins Berufsleben ist mit Unterstützung von BR-Mitgliedern und JugendvertrauensrätInnen oft leichter zu meistern. Viele Fragen tauchen schon im Vorfeld im Betrieb auf. 

Wann: 12.12.2011  in der Zeit von 10:00 Uhr ( Beginn) bis 16:30 Uhr (Ende)
Ort: Bildungszentrum der AK Wien, 1040 Wien, Theresianumgasse 16-18

Anmeldungen:http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&n=GPA_1.7.1.a&cid=1320674011963
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Info-Tag: Lehrlinge und jugendliche ArbeitnehmerInnen im Betrieb!

Viele Jugendliche und junge Erwachsene lernen die Arbeitswelt z.B. über ein Praktikum oder die Lehrlingsausbildung kennen. Der Einstieg ins Berufsleben ist mit Unterstützung von BR-Mitgliedern und JugendvertrauensrätInnen oft leichter zu meistern. Viele Fragen tauchen schon im Vorfeld im Betrieb auf. 

Wann: 16. Juni 2011 in der Zeit von 10:00 Uhr ( Beginn) bis 16:30 Uhr (Ende)
Ort: Bildungszentrum der AK Wien, 1040 Wien, Theresianumgasse 16-18

Anmeldungen:http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&n=GPA_1.7.1.a&cid=1305281256773

Experte: Helmut Gotthartsleitner, GPA-djp Bundesjugendsekretär,
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Workshop: Lehrlinge und jugendliche ArbeitnehmerInnen im Betrieb

Viele Jugendliche und junge Erwachsene lernen die Arbeitswelt z.B. über ein Praktikum oder die Lehrlingsausbildung kennen. Der Einstieg ins Berufsleben ist mit Unterstützung von BR-Mitgliedern und JugendvertrauensrätInnen oft leichter zu meistern. Viele Fragen tauchen schon im Vorfeld im Betrieb auf.

Wann: Montag, 4. Oktober 2010 in der Zeit von 10:00 Uhr ( Beginn) bis 16:30 Uhr (Ende)
Ort: Bildungszentrum der AK Wien, 1040 Wien, Theresianumgasse 16-18
Experte: Helmut Gotthartsleitner, GPA-djp Bundesjugendsekretär,

Zielgruppe: Betriebsratsmitglieder und Jugendvertrauensratsmitglieder aus Betrieben, wo Lehrlinge bzw. Jugendliche beschäftigt werden oder wo dies in Zukunft beabsichtigt ist. SekretärInnen, ReferentInnen und OrganisationsassistentInnen der GPA-djp,

Anmeldungen: Die Anmeldung bitte per Mail an karin.oelzant@gpa-djp.at  mit dem Seminartitel, Vor- und Nachname, GPA-djp-Mitgliedsnummer, Wohnadresse, Betrieb mit Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Nächtigungswunsch für KollegInnen, die eine weitere Anreise zum Seminarort haben (bitte vorher mit uns abklären).

Ziele:
 Die WorkshopteilnehmerInnen kennen die rechtlichen Grundlagen für die Unterscheidung von Lehrlingen und  jugendlichen ArbeitnehmerInnen.
 Sie kennen die Rahmenbedingungen für die Lehrlingsausbildung im Betrieb.
 Sie wissen über die wesentlichen Inhalte des Berufsausbildungsgesetztes (BAG) und des Kinder- & Jugendlichenbeschäftigungsgesetzes (KJBG) bescheid.
Inhalte:
 Lehrlingsausbildung im Betrieb
o Auswahl der Lehrberuf bzw. welcher Lehrberuf passt.
o Welche Mitspracherechte gibt es?
o Wesentliche Inhalte des Berufsausbildungsgesetzes!
o Welche Mitspracherechte gibt es?
o Welche Rechte und Pflichten des Lehrlings bzw. des Betriebes gibt es?
o Was regelt der KV?
 Jugendliche im Betrieb
o Rechtliche Unterscheidungen zu volljährigen ArbeitnehmerInnen.
o Welche Schutzbestimmungen (Beschäftigungsverbote und -einschränkungen) gibt es?
o Gelten diese Regelungen auch für PraktikantInnen bzw./oder SchülerInnen?
o Welche Mitspracherechte gibt es?
o Was regelt der Kollektivvertrag?