Die Schulden aus der Bankenkrise sinken

Im Falter 5/18 schreibt Markus Marterbauer im Artikel „Die Schulden sinken. Was jetzt?“ über die Verteilungsungerechtigkeit in Österreich. Gleichzeitig fordert er

Statt Multimillionäre zu stärken braucht es es eine emanzipatorische Wirtschaftspolitik. Es wäre an der Zeit, wieder in gesellschaftliches statt in privates Vermögen zu investieren.“

Verantwortung einfordern! Krise – Einkommensverteilung – Prekarisierung

Die Arbeiterkammer Wien und NeSoVe laden zum ANDEREN Dialog ein: Verantwortung einfordern! Krise – Einkommensverteilung – Prekarisierung
Termin: Am Mittwoch, 5. Dezember 2012 von 15- 19 Uhr
Ort: Im AK Bildungszentrum, Saal 11A+B, Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien
Anmeldung zur barrierefreien Veranstaltung bis zum 28. November an office@sozialeverantwortung.at
Einladung und Programm zum Download: http://www.netzwerksozialeverantwortung.at/pages/veranstaltungen/verantwortung-einfordern.php

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AK-Wien: Nationale Arbeitsbeziehungen in der EU während der Wirtschaftskrise

Termin: Dienstag 30. Oktober 2012, 15.00 – 18.30 Uhr
Ort: AK Bildungszentrum, Sitzungssaal 11 A+B, 1. Stock, Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien
Anmeldungen:  bis Freitag, 21. Oktober 2012 per E-Mail: susanne.fuerst@akwien.at
Der Besuch dieser Veranstaltung ist kostenlos! Weitere Information im Folder: AK_Einl_Nationale Arbeitsbeziehungen in der EU_Internet 3

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„ZAHLEN BITTE! –Die Kosten der Krise tragen wir alle“

Buchpräsentation von Dr. Markus Marterbauer, Wirtschaftsforscher in Diskussion mit Univ.-Prof. Dr. Ulrich Brand, Professor für Internationale Politik

Termin: Mi, 2. November 2011 um 19.00
Wo: NIG – Neues Institutsgebäude, Universitätsstraße 7, 1090 Wien, Hörsaal II (Erdgeschoß)
 
Welche Konsequenzen sind aus der Krise zu ziehen? Welche Leerstellen kennzeichnen die gegenwärtige Krisenpolitik? Wo liegen Ansatzpunkte für
progressive Antworten? Diese und andere Fragen sollen im Rahmen der Buchpräsentation diskutiert werden.
 
Eine Kooperation des Instituts für Politikwissenschaft und des BEIGEWUM – Nähere Informationen: Plakat_ipw_Buchpraesentation-2011-11-02

Buch der Woche: Zahlen bitte!

Welche Lehren zieht die Politik aus der Krise? Auf Basis neuester Studien zeigt der Wirtschaftsforscher Markus Marterbauer aus Österreich, dass sich die weltweit zunehmende Ungleichheit in der Verteilung von Vermögen und Einkommen, einer der Hauptauslöser der Wirtschaftskrise, weiter zu verschärfen droht.
Er fordert in erster Linie das Primat der Politik ein, um eine nachhaltige Änderung des Systems zu erreichen, und um zu verhindern, dass wir noch lange für die Krise zahlen. In seiner präzisen Anleitung zum politischen Handeln setzt sich Marterbauer für eine aktive Verteilungspolitik, die Verringerung der staatlichen Verschuldung und das Bekenntnis zu einem starken Sozialstaat ein.

256 Seiten
Deuticke Verlag, 2011
ISBN 978-3-552-06173-6
EUR 18,40

Buch der Woche beim ÖGB Verlag bestellen

„Europa in der Krise – Analysen und Alternativen aus Sicht der kritischen politischen Ökonomie. “

  1. Abendveranstaltung: 9. Dezember 2010, 18:00 bis 20:00 Uhr, Alten Ratshaus, 1010 Wien, Wipplingestraße 8
  2. Tageskonferenz: 10. Dezember 2010, 09:00 bis 16:00 Uhr, ÖGB-Zentrale 1020 Wien, CATAMARAN, Johann-Böhm-Platz 1

u.a. mit:

James K. Galbraight (University of Texas), Marica Frangakis (EuroiMemo-Group), Brigitte Unger (Utrecht University), Birgit Mahnkopf (Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin) Engelbert Stockhammer (Kingston University, London), Markus Marterbauer (WIFO Wien), Helene Schuberth (Österreichische Nationalbank), Joachim Becker (Wirtschaftsuniversität Wien), David Mum (GPA-djp), Alexandra Strickner (attac Österreich), Ulrich Brand (Universität Wien), Andrew Watt (European Trade Union Institut, Brüssel)

Anmeldung zu den Veranstaltungen
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Mythen der Krise – Buchpräsentation

Zu Beginn der aktuellen Krise schien der Neoliberalismus, ja der Kapitalismus insgesamt, schweren Legitimationsschaden zu nehmen. Doch mittlerweile haben sich seine ApologetInnen erholt und versuchen mit allen Mitteln, ihre Lehren zu verteidigen. Mit Mythen wie „Der Staat ist schuld an der Krise“ oder „Europa ist nur Opfer“ wird Ursachenverleugnung betrieben. Mit Ansagen wie „Jetzt droht die Hyperinflation“, „Wir vererben nach­folgenden Generationen Schulden ohne Ende“ oder „Jetzt müssen alle den Gürtel enger schnallen“, wird versucht, eine Abkehr von der herrschenden wirtschaftspolitischen Doktrin zu verhindern. Mit Warnungen wie „Die Banken sind um jeden Preis zu retten“ wird beschleunigt in Sackgassen gesteuert.

Termin: Mittwoch, 16. Juni um 19.00
Ort: in der Buchhandlung  Thalia Wien Mitte, Landstraße 2a/2b, 1030 Wien statt.

Es diskutieren die drei AutorInnen:

  • Dr. Markus Marterbauer (WIFO)
  • Dr. Martin Schürz (BEIGEWUM)
  • Dr.in Elisabeth Springler (WU WIEN)

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