Theatercombinat im karthographischen Institut – Österreich Premiere – “vampires of the 21st century oder was also tun?”

Termine: Di. 14.12.2010, 20 Uhr und Mi. 15.12.2010, 20 Uhr
Ort: kartographisches Institut, Krotenthallergasse 3, 1080 Wien
Kosten:  5€ (statt 15€)
Anmeldung unbedingt erforderlich. Beschränktes Kartenkontingent. 01/534 44-39245 oder kristina.zoufaly@oegb.at 


Die neueste Produktion „vampire in the 21st century oder was also tun?“ läutet in der Arbeit der renommierten Regisseurin Claudia Bosse eine neue Ära der räumlichen Soundbespielung ein. theatercombinat erstellt mit Textfragmenten, von Seneca, Marx bis Baudrillard und vielen mehr, einen Geschichtsraum in der Gegenwart und stellt sich der Frage: „Was also tun?“ 
Die Produktion wird am 24. November im FFT Düsseldorf uraufgeführt. Die Österreichpremiere findet vom 8. bis 16. Dezember in der beeindruckenden 700 m2 großen ehemaligen Druckereihalle des kartographischen Instituts beim Hamerlingpark statt.
Claudia Bosse ist Regisseurin und künstlerische Leiterin von theatercombinat. Für ihre Produktion „bambiland“ von Elfriede Jelinek erhielt sie und theatercombinat vergangenes Jahr den Nestroy Preis für die „Beste Off-Produktion“.
theatercombinat ist ein internationales Ensemble um Claudia Bosse, dessen Arbeiten sich durch Lust an der Erforschung von neuen Räumen, Texten und der stetigen Reflektion des Theaterbegriffs auszeichnet. Die bespielten Räume reichen von U-Bahnschächten bis hin zu Dachlandschaft oder ehemaligen Industriehallen.
Vom Watermill Center New York wurde theatercombinat mit “vampires of the 21st century oder was also tun?” Anfang 2010 zu einer drei-wöchigen Residency mit anschließender Präsentation eingeladen.
Konzept/Regie/Raum: Claudia Bosse
Von/Mit: Frédéric Leidgens (B/FR), Nora Steinig (CH), Caroline Decker (DE), Yoshie Marouka (JP)
Info unter: www.theatercombinat.com

Print Friendly, PDF & Email
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in SeminarAngebot und verschlagwortet mit von Werner Drizhal. Permanenter Link zum Eintrag.

Über Werner Drizhal

Den Lehrberuf "Elektromechaniker für Starkstrom" in der AMAG-Ranshofen erlernt. Als Jugendvertrauensratsvorsitzenden zum ÖGB-Oberösterreich als Jugendsekretär gewechselt. Nach Absolvierung der Sozialakademie als ÖGB-Bezirkssekretär für Linz-Land gearbeitet. 1996 bis 1999 Mitglied eines OE-Teams der ÖGB-Zentrale, wo ich mich mit Organisationsentwicklung der ÖGB-Bezirkssekretariate und Mitwirkungsfragen von FunktionärInnen in der Gremienarbeit beschäftigte. 1999 in die ÖGB-Zentrale als Personalentwickler gewechselt. Hauptverantwortlich für die Einführung von MitarbeiterInnengesprächen im ÖGB. Umsetzung von professionellen Personalinstrumenten in der ÖGB-Zentrale. Ausbildung in systemischen Coaching und Erlebnispädagogik absolviert. 2007 Wechsel in die Bildungsabteilung der GPA-djp. Zur Zeit Leiter des Geschäftsbereichs Bildung - Gewerkschafts- und Personalentwicklung in der GPA-djp.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

36 − = 29


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.