Aquarellmalen für AnfängerInnen und Fortgeschrittene

Unter freiem Himmel an der blauen Donau mit Hans Heis
Die Aquarellmalerei gehört neben dem Zeichnen zu den ältesten Darstellungstechniken, die am Besten für das spontane Arbeiten unter freiem Himmel geeignet sind. Seit gut fünfhundert Jahren haben MalerInnen bei ihren Streifzügen durch die Welt ihre Aquarellausrüstung dabei, um ihre Eindrücke festzuhalten.

Termine: 4., 11. 18. und 25. September 2013, jeweils Mittwoch, 17:00 bis 20:00 Uhr
Treffpunkt: U- Bahnstation Schwedenplatz vor der Bäckerei Ströck (in der Unterführung)
Teilnahme kostenlos!
Anmeldung erforderlich unter: Tel.: 01/534 44-39251, E-Mail: sandra.trimmel@oegb.at

Inhalt:
Bei diesem Kurs werden die Grundlagen des Aquarellmalens vermittelt: die bewusste Motivauswahl (was lässt sich gut darstellen, was nicht), das Vorzeichnung mit dünnem Pinsel, das richtige Farbenmischen, bis hin zum Wichtigsten, dem spontanen Farbauftrag mit dickem spitzen Pinsel.

Voraussetzungen:
Grundkenntnisse des Zeichnens und eine gute Ausrüstung. Man braucht zwar nicht viel, aber das soll von guter Qualität sein.

Mitzubringen sind:

  • Gute Laune und das Wissen, dass Malen ein Abenteuer ist. Froh zu sein bedarf es wenig und wer malt der ist ein König oder eine Königin.
  • Ein Aquarellkasten mit mindestens 10 Näpfen Künstlerqualität (Schminke, Horadam, Artcolor, Amsterdam, Rowney, usw.): mindestens drei verschiedene Blautöne (von hell bis dunkel), 3 Rot, 2-3 Gelb und wenn noch Platz ist zwei Grüntöne.
  • Zwei spitze Aquarellpinsel in hoher Qualität, einen kleinen mit einer Nummer zwischen 5 und 8, sowie einen dicken zwischen 18 und 25.
  • Einen Aquarellblock A3 ab 180 Gramm Gewicht mit zehn verleimten Blättern.
  • Sowie ein Malgefäß, einige weiße A4-Blätter zum Farbeanmischen, ein Malfetzen, ein Sonnenhut und ein Campingstockerl.

!Wir malen bei jedem Wetter (bei Regen unter den Brücken), so genanntes „schlechtes Wetter“ erzeugt die schönsten Wolken und am farblich interessantesten wird es in der Dämmerung, wenn die Lichter angehen (Tipp: Stirnlampe aus einem Eineuroshop).

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Kultur von Werner Drizhal. Permanenter Link des Eintrags.

Über Werner Drizhal

Den Lehrberuf "Elektromechaniker für Starkstrom" in der AMAG-Ranshofen erlernt. Als Jugendvertrauensratsvorsitzenden zum ÖGB-Oberösterreich als Jugendsekretär gewechselt. Nach Absolvierung der Sozialakademie als ÖGB-Bezirkssekretär für Linz-Land gearbeitet. 1996 bis 1999 Mitglied eines OE-Teams der ÖGB-Zentrale, wo ich mich mit Organisationsentwicklung der ÖGB-Bezirkssekretariate und Mitwirkungsfragen von FunktionärInnen in der Gremienarbeit beschäftigte. 1999 in die ÖGB-Zentrale als Personalentwickler gewechselt. Hauptverantwortlich für die Einführung von MitarbeiterInnengesprächen im ÖGB. Umsetzung von professionellen Personalinstrumenten in der ÖGB-Zentrale. Ausbildung in systemischen Coaching und Erlebnispädagogik absolviert. 2007 Wechsel in die Bildungsabteilung der GPA-djp. Zur Zeit Leiter des Geschäftsbereichs Bildung - Gewerkschafts- und Personalentwicklung in der GPA-djp.

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