Kriminalgeschichten im Fälschermuseum

FälschermuseumDas Fälschermuseum Wien ist in seiner Art ein Unikat in Europa und befindet sich gleich vis-á-vis vom Hundertwasser-haus. Hier werden spektakuläre Kriminal-geschichten rund um die gefälschten Werke berühmt berüchtigter Kunstfälscher erzählt und der Besucher dabei unterhaltsam über die Unterschiede zwischen Original, Kopie und Fälschung aufgeklärt.

Ort: Löwengasse 28 (vis a vis Hundertwasserhaus), 1030 Wien
Termin: Mittwoch 13. August 2014, 15:30 Uhr
Kosten:  7,50 (inkl. Eintritt und Führung)
Anmeldung unbedingt erforderlich unter: barbara.weber@oegb.at oder 01/ 53444-39245

So erfährt man unter anderem, warum der berühmteste englische Fälscher „Zeitbomben“ in seinen Fälschungen versteckte, was in Kujau´s Hitlertagebüchern stand, dass es inzwischen schon „echt falsche“ Fälschungen gibt und vieles, vieles mehr……

Ein Museum also, für das man nicht unbedingt Kunstverstand benötigt, um es aufregend zu finden.

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Über Werner Drizhal

Den Lehrberuf "Elektromechaniker für Starkstrom" in der AMAG-Ranshofen erlernt. Als Jugendvertrauensratsvorsitzenden zum ÖGB-Oberösterreich als Jugendsekretär gewechselt. Nach Absolvierung der Sozialakademie als ÖGB-Bezirkssekretär für Linz-Land gearbeitet. 1996 bis 1999 Mitglied eines OE-Teams der ÖGB-Zentrale, wo ich mich mit Organisationsentwicklung der ÖGB-Bezirkssekretariate und Mitwirkungsfragen von FunktionärInnen in der Gremienarbeit beschäftigte. 1999 in die ÖGB-Zentrale als Personalentwickler gewechselt. Hauptverantwortlich für die Einführung von MitarbeiterInnengesprächen im ÖGB. Umsetzung von professionellen Personalinstrumenten in der ÖGB-Zentrale. Ausbildung in systemischen Coaching und Erlebnispädagogik absolviert. 2007 Wechsel in die Bildungsabteilung der GPA-djp. Zur Zeit Leiter des Geschäftsbereichs Bildung - Gewerkschafts- und Personalentwicklung in der GPA-djp.

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