Organisationsformen der Arbeit

Organisationsformen der ArbeitTheorie und Praxis eines Aktionsforschungsmodells am Beispiel der Sozialakademie

Wie wird Arbeit organisiert und wie haben sich die Organisationsformen von Arbeit in den Unternehmen während der letzten Jahre verändert? In den Betrieben wird schon lange nicht mehr nach dem tayloristischen Prinzip gearbeitet – eine Gegenbewegung ist entstanden, die mit Schlagworten wie Strukturwandel, Ökonomisierung der Arbeitswelt, Digitalisierung etc. verbunden ist.

Reihe: Varia, Hrsg.: Brigitte Daumen,
164 Seiten // EUR 29,90
ISBN: 978-3-99046-190-7 – Bestellung im ÖGB-Verlag

Unternehmen fordern von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zunehmend mehr Flexibilität, moderne IT-Anwendungen machen dies leicht möglich. Gesundheitliche Belastungen wie Stress und Burn-out unter den Beschäftigten nehmen stark zu.
Diese Entwicklungen sind für Betriebsrätinnen und Betriebsräte genauso wie für Gewerkschaften zentral und werden im Lehrgang Sozialakademie, dem umfassendsten Ausbildungsangebot von AK und VÖGB, in dem Modul„Organisationsformen der Arbeit“ aufgegriffen.

Im vorliegenden Band werden die Forschungsschwerpunkte der letzten Jahre genauer beschrieben:

  • „Betriebliche Veränderungen und die Rolle des Betriebsrates“,
  • „Grenzen der Arbeits-und Leistungsfähigkeit“,
  • „Technik und Arbeit“
  • sowie „Flexible Arbeitsorganisationen – flexible Arbeitszeiten“.
  • Außerdem wird das Thema „Aktionsforschung und Gruppendynamik“ im Lernkontext der Sozialakademie dargestellt und die länderübergreifende Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie in Frankfurt im Modul Organisationsformen der Arbeit vorgestellt.
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Über Werner Drizhal

Den Lehrberuf "Elektromechaniker für Starkstrom" in der AMAG-Ranshofen erlernt. Als Jugendvertrauensratsvorsitzenden zum ÖGB-Oberösterreich als Jugendsekretär gewechselt. Nach Absolvierung der Sozialakademie als ÖGB-Bezirkssekretär für Linz-Land gearbeitet. 1996 bis 1999 Mitglied eines OE-Teams der ÖGB-Zentrale, wo ich mich mit Organisationsentwicklung der ÖGB-Bezirkssekretariate und Mitwirkungsfragen von FunktionärInnen in der Gremienarbeit beschäftigte. 1999 in die ÖGB-Zentrale als Personalentwickler gewechselt. Hauptverantwortlich für die Einführung von MitarbeiterInnengesprächen im ÖGB. Umsetzung von professionellen Personalinstrumenten in der ÖGB-Zentrale. Ausbildung in systemischen Coaching und Erlebnispädagogik absolviert. 2007 Wechsel in die Bildungsabteilung der GPA-djp. Zur Zeit Leiter des Geschäftsbereichs Bildung - Gewerkschafts- und Personalentwicklung in der GPA-djp.

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