Tagung: Integration 4.0 durch Gesundheitsförderung & Qualifikation

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Der Strukturwandel in der Arbeitswelt erhöht die Anforderungen und die Komplexität von Tätigkeiten. In diesem Prozess geraten insbesondere Beschäftigte mit „einfacher Arbeit“ in Gefahr, ihren Arbeitsplatz zu verlieren.

Wie können Beschäftigte „mit einfacher Arbeit“ im Berufsleben gehalten werden? Welche Rolle können Qualifikation und Gesundheitsförderung spielen?

Gemeinsam mit BetriebsrätInnen und ExpertInnen aus dem In- und Ausland werden arbeitsplatzorientierte Ansätze zur Qualifizierung und Gesundheitsförderung diskutiert und entwickelt.

Mittwoch, 5. Oktober 2016 | 10.00 – 15.00 Uhr
Bildungszentrum AK Wien, Theresianumgasse 16 – 18, Raum 11 A/B

Anmeldungen bis 23. September unter: kultur@oegb.at

Vorläufiges Programm:

Begrüßungsworte und Vorstellungsrunde durch Mag. Sabine Letz (VÖGB)

Begrüßungsworte und Präsentation des Projektes „Beschäftigungspotentiale entwickeln und stärken“, Birgit Groß

Strukturwandel in der Arbeitswelt in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten in „einfacher Arbeit“

Betriebliche Gesundheitsförderung mit besonderer Berücksichtigung des Themas (betriebliche) Aus- und Weiterbildung von Beschäftigten „mit einfacher Arbeit“ – Erfahrungen aus Österreich, Mag. Renate Czeskleba

Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit durch Qualifizierung und betriebliche Gesundheitsförderung – Erfahrungen aus Deutschland, Torsten Felstehausen

Arbeits- und Gesundheitsschutz – gewerkschaftliche Erfahrungen aus Finnland, Jari Valtari

Betriebsrat und gesunde MitarbeiterInnen – ein Zusammenhang? Die Rolle von BetriebsrätInnen für die Arbeitsfähigkeit von ArbeitnehmerInnen, insbesondere jenen mit einfacher Tätigkeit, MMag Petra Streithofer

Gefördert aus Mitteln des HMSI und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds

 

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