Umstieg ins neue Pensionsrecht

Die in den vergangenen Jahren erfolgten Änderungen bei den Pensionen haben das österreichische Pensionsrecht beinahe undurchschaubar gemacht. Mit 2014 wird nun ein großer Reformschritt vollzogen, von welchem wesentliche Vereinfachungen und mehr Transparenz zu erwarten sind: Für alle nach 1955 geborenen Versicherten wird die Parallelrechnung abgeschafft, alle bislang erworbenen Ansprüche werden abgerechnet und am persönlichen Pensionskonto gutgeschrieben.

Termin: 16.04.2013 von 09:00 bis 12:00 Uhr
Ort: ÖGB Wien Catamaran, 1020 Wien
Experte: David Mum, Leiter der GPA-djp Grundlagenabteilung
Zielgruppe: BR-Innen, die Mitglied der GPA-djp sind
Anmeldung: http://www.gpa-djp.at/servlet/NcMain?pagename=GPA/Page/Index&n=GPA_1.7.1.a&cid=1362749958593 

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Unterlagen vom Infotag – Pensionen

60 KollegInnen nahmen das Angebot der GPA-djp-Bildungsabteilung wahr sicher näher über das kommende Pensionskonto zu informieren. Durch die Unterstützungen der KollegInnen Isabel Koberwein, David Mum von der GPA-djp und Wolfgang Panhölzl von der AK-Wien gab es aktuellste Informationen für die TN-Innen. Wie vereinbart stellen wir die Präsentationen hier am Blog zum Downloaden bereit:

  1. Pensionsreformen im Überblick: reformen_rueckblick
  2. Beitrags- oder leistungsdefiniertes Pensionskonto: Pensionskonto 
  3. Harmonisierung der Pensionssysteme: Vortrag, Pensionen 2012 oder Vortrag-Pensionen-2012
  4. Neuauflage der Broschüre Pensionen: Broschüre Pensionen

Katzian: Keine Verunsicherung bei den PensionenVorschläge von Expertengruppe bedeuten Kürzung der Pensionen – bestehendes Modell bietet Sicherheit und Transparenz

KatzianAm 24. September präsentierte eine Expertengruppe ein „Gegenmodell“ zum derzeit bestehenden Pensionssystem, das die Umstellung auf ein beitragsdefiniertes Pensionskonto vorsieht. Das derzeitige  System sieht ab dem Jahr 2014 ein leistungsorientiertes Pensionskonto vor. Dieses Konto  zeigt den Versicherten, welchen Pensionsanspruch sie bislang erworben haben, wenn sie mit den bereits erworbenen Versicherungszeiten zum Regelpensionsalter in Pension gehen würden. Downloads auf der GPA-djp-Homepage.

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Schuldenmythen und Fiskalpakt (Doku)

echt krass Die sogenannte „Eurokrise“, wie die durch die Finanzkrise verursachte Staatsschuldenkrise im Euroraum auch genannt wird, gehört zu den wichtigsten wirtschaftlichen und vor allem politischen Entwicklungen, die aktuell stattfinden. Fast täglich gibt es neue Berichte zu diesen Entwicklungen. Sowohl die Diagnosen der Ursachen wie auch die Vorschläge zur Krisenbewältigung sind zwar insgesamt vielfältig, in der breiten Medienöffentlichkeit werden jedoch nicht alle Standpunkte wiedergegeben. Deshalb ist es auch gar nicht so einfach, sich ein differenziertes Bild der Geschehnisse zu verschaffen und einen kritischen Blick auf die verschiedenen Medienberichte zu werfen. Weiterlesen

Seminar: "Schuldenmythen und Fiskalpakt – Demokratieabbau in Krisenzeiten"

Es sind vor allem zwei Themen, die die Politik seit einiger Jahren prägen: „die Krise“ und ihre vermeintliche Lösung, „das Sparen“. Nachdem 2008 die „Immobilienkrise“ ausbrach und sich zu einer allgemeinen „Finanzmarktkrise“ auswuchs, ist seit einiger Zeit hauptsächlich von einer „Saatsschuldenkrise“ die Rede. Die bekannte Antwort auf diese lautete „Schuldenbremse“ und führte zu einem „Sparpaket“, das in Österreich Ende März 2012 beschlossen wurde. Der nächste von den Regierungschefs der 25 EU-Staaten geplante Schritt ist der „Fiskalpakt“, mit dem die nationalen Budgets durch die EU-Kommission und den Europäischen Gerichtshof überwacht werden sollen, was nicht weniger als einem massiven Demokratieabbau gleichkommt. Weiterlesen

GPA-djp und VÖGB veranstalten ein Seminar zum Thema "Fair teilen"

Die UNO hat im  internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, die sozialen Grundrechte in einem völkerrechtlichen Vertrag bei der Generalversammlung 1966 beschlossen. Dazu gehören unter anderem:

  • das Recht auf soziale Sicherheit und das Recht auf Sozialversicherung
  • das Recht auf einen angemessenen Lebensstandard einschließlich Recht auf Wohnen
  • das Recht auf medizinische Versorgung für jedermann
  • das Recht auf einen Mindestlohn

fairteilen-logo-xsDer ÖGB und die Gewerkschaften haben im Jahr 2010 das Schwerpunkthema „Umverteilung“ . Die Wirtschaft erholt sich, Aktienkurse steigen, die Arbeitslosigkeit aber auch – wir müssen jetzt die richtigen Lehren aus der Krise ziehen. Es geht um einen Systemwechsel – mit mehr Beiträgen von Vermögenden zum Gemeinwohl. In einer Demokratie geht es um Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und das bedeutet eine gerechte Verteilung des Vermögens.

Deshalb veranstalten die GPA-djp und der VÖGB dieses Seminar.

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VÖGB-Seminar: Neue Regeln für die Wirtschaft?

Auswirkungen der Wirtschaftskrise
Noch Plätze frei

Seminarinhalt:

  • Warum ist die Finanzkrise entstanden, wie kann sie zukünftig verhindert werden?
  • Welche Auswirkungen hat sie auf die Pensionskassen?
  • Was ist die Rolle der EU in der Finanzkrise?

Seminarziele:

  1. Wissen wie solche Krisen zukünftig verhindert werden können
  2. Vor- und Nachteile der Währungsunion erkennen

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VÖGB-Seminar: Neue Regeln für die Wirtschaft? – Auswirkungen der Wirtschaftskrise

Warum ist die Finanzkrise entstanden, wie kann sie zukünftig verhindert werden, welche Auswirkungen hat sie auf die Pensionskassen und was ist die Rolle der EU in der Finanzkrise?

Seminarziele:

  • Wissen wie solche Krisen zukünftig verhindert werden können
  • Vor- und Nachteile der Währungsunion erkennen

ReferentInnen:
David Mum, GPA-djp, Grundsatzabteilung
Heinz Leitsmüller, AK Wien, Betriebswirtschaft
Georg Kovarik, ÖGB-Volkswirtschaft

Ort/Termin:
Bildungszentrum der AK Wien, 1040 Wien
08.02.2010 bis 09.02.2010

Anmeldung unter:
http://www.voegb.at/seminare

BR:next- Seminar 4.-5.12.2009

David Mum beschreibt in seinen Darstellungen zur Verteilungsgerechtigkeit einige wesentliche Eckpunkte der Diskussion: Einnahmen erhöhen oder Ausgaben senken – die Steuerstruktur – Ergebnisse einer WIFO-Studie – Steuerbelastungen – Sozialleistungen – Soziale Absicherung.

BR:next

BR:next ist eine Initiative der GPA-djp speziell für junge BetriebsrätInnen bis 30 Jahre.

Mehr Infos zu BR:next unter : www.br-next.at